Defekten Zahnschmelz mit Zahnpasta reparieren

Dienstag, 9. Juni 2009

Säurehaltige Speisen und Getränke, wie Fruchtsäfte, Obst aber auch Süßigkeiten können unsere Zähne angreifen. Der Zahnschmelz wird durch die Säureangriffe porös, es bilden sich kleinste Risse und eine Zahnerosion setzt ein. Mit zunehmendem Alter wird der Zahnschmelz immer dünner und dadurch auch empfindlicher. Der Körper kann keinen neuen Zahnschmelz bilden.

Eine neuartige Nano-Zahnpasta mit Molekülen aus naturverwandtem Zahnschmelz kann die Rettung des Zahnschmelzes und damit auch der Zähne sein. Morgens und abends angewendet, repariert die Zahnpasta den defekten Zahnschmelz durch die Einlagerung von Mineralstoffen. Die Oberfläche der Zähne wird wieder glatt. Sie bleiben länger sauber und Bakterien können sich nicht so schnell festsetzen. Dadurch bildet sich weniger Zahnbelag und die Empfindlichkeit der Zähne gegen Kaltes und Heißes, Süßes oder Saures wird nachhaltig reduziert. Auch die Zahnsteinbildung kann mit der Anwendung dieser Zahnpasta deutlich reduziert werden.

Durch die regelmäßige Anwendung dieser Zahnpasta wird auch Zahnfleischproblemen vorgebeugt. Unter dem Elektronenmikroskop mit 2.000facher Vergrößerung konnte im Labortest klar nachgewiesen werden, dass die Inhaltsstoffe der neuartigen Zahnpasta – dies sind Zink-Carbonat-Hydroxylapatit - poröse Defekte in der Zahnschmelzoberfläche verschliessen können.

Diese zum Patent angemeldete Zahnpasta namens BioRepair erfüllt auch alle Bedingungen, die an eine reinigende Zahnpasta gestellt werden. Sie kann deshalb als alleinige Zahnreinigung regelmäßig verwendet werden. Es werden somit keine anderen Zahnpasten mehr benötigt.

Thema: Gesundheitsprodukte