Tanzkurse für die Hochzeit
Montag, 15. Juni 2009 |
Um mit dem Hochzeitstanz die Tanzfläche bei der Hochzeitsfeier zu eröffnen, entscheiden sich viele Brautpaare für den traditionellen Wiener Walzer. Zwar lässt sich dieser relativ leicht erlernen und sieht dazu auf dem Parkett sehr gut aus, aber was machen Brautpaare, die noch niemals einen Walzer getanzt haben oder deren Tanzkurs in der Jugendzeit einfach zu lange her ist?
Anstatt nun mit Angst und Schrecken an den Hochzeitstanz zu denken und bange Minuten zu durchleben, ist es sicherlich eine gute Idee, vor der Hochzeit einen Hochzeitstanzkurs zu besuchen. Auch Paare, die sich bis dahin noch nie für Gesellschaftstänze interessiert haben, finden an einem Tanzkurs sicherlich Gefallen.
Bis am Hochzeitstag alle Augen auf das frisch vermählte Paar gerichtet sind, vergeht zum Glück noch eine ganze Weile. Genügend Zeit also, in den örtlichen Tanzschulen vorbeizuschauen und sich über entsprechende Tanzkurse zu informieren. Viele Tanzschulen bieten spezielle Tanzkurse für Brautpaare an, bei denen vor allem der Hochzeitstanz eingeübt werden kann.
Nach solch einem Hochzeits-Tanzkurs braucht nun kein Brautpaar mehr dem ersten Tanz bei der Hochzeitsfeier entgegenzuzittern, vielmehr steht die Freude im Vordergrund. In der Regel eröffnet das Brautpaar den Tanz mit einem Wiener Walzer. Er symbolisiert noch heute Treue, Bindung und Vereinigung.
Möchte das Brautpaar nicht alleine den Walzer tanzen, können sie die anderen Gäste auffordern, mit auf die Tanzfläche zu kommen. Besonders frischgebackene Ehepaare, die beim Hochzeitstanz noch etwas unsicher sind, werden sich in Gesellschaft sehr viel wohler fühlen. Meist tanzt die Braut den nächsten Tanz mit dem Vater des Bräutigams und der Bräutigam mit der Brautmutter und im Handumdrehen hat sich so die ganze Tanzfläche gefüllt.

